Kreis Minden-Luebbecke

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Angehörige

Eltern, Angehörige, Partner/innen und Kinder von drogenabhängigen Menschen leiden oft sehr unter der Abhängigkeit der ihnen nahe stehenden Personen. Häufig machen sich Angehörige Sorgen und haben Angst. Sie machen sich selbst Vorwürfe, fühlen sich überfordert und reiben sich im Kampf um das Suchtmittel auf.

Wir bieten Ihnen Unterstützung dabei

• die eigene Rolle zu reflektieren,
• die eigenen Handlungs- und Konfliktlösungskompetenzen im Umgang mit den betroffenen Personen zu entdecken und zu festigen,
• die Akzeptanz für die Lebenssituation und Lebensentwürfe der betroffenen Personen zu erhöhen.

Wir vermitteln Sie in weiterführende Hilfesysteme wie z. b. Rehabilitationseinrichtungen, Selbsthilfegruppen, ambulante Psychotherapie.

In einem persönlichen Beratungsgespräch stehen Sie mit ihren Sorgen und Problemen im Vordergrund. Sie können offen ihre Situation schildern. Alle Gespräche sind streng vertraulich. Es werden keine Informationen weitergeleitet.

Jugendliche

Jugendliche haben eine Fülle von Entwicklungsaufgaben zu bewältigen.
Der Umgang mit den Alltagsdrogen Nikotin und Alkohol gehört dazu; viele Jugendliche probieren auch illegale Drogen aus. Oft handelt es sich um punktuelle und gelegentliche Erfahrungen, die nicht automatisch in regelmäßiges oder gar süchtiges Verhalten führen.
Wenn allerdings persönliche Probleme, belastende Situationen und Schwierigkeiten in Schule, Lehre oder Beruf hinzukommen, wächst die Gefahr, dass aus gelegentlichem Konsum missbräuchlicher und gewohnheitsmäßiger Problemkonsum wird.

Ansprechpartner

Drogenberatungsstelle Minden
Rosentalstraße 5
32423 Minden

Telefon: +49 571 82854-0
Telefax: +49 571 807-30864
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