Kreis Minden-Luebbecke

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Eingliederungshilfe für behinderte Menschen

Eingliederungshilfe

Wer kann Eingliederungshilfe in Anspruch nehmen?
Wenn Sie dauerhaft geistig, seelisch und/oder körperlich behindert sind oder von einer Behinderung bedroht sind und wesentlich an der Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft beeinträchtigt sind, haben Sie Anspruch auf Eingliederungshilfe für behinderte Menschen.

Wofür ist die Eingliederungshilfe genau gedacht?
Aufgabe der Eingliederungshilfe ist es, eine drohende Behinderung zu verhüten oder eine vorhandene Behinderung bzw. deren Auswirkungen zu beseitigen oder zu mildern. Weiteres Ziel ist es, Sie in die Gesellschaft einzugliedern und Sie zu einem weitgehend selbständigen Leben zu befähigen. Welche Hilfe im Einzelfall notwendig und sinnvoll ist, wird vom Sozialamt in Zusammenarbeit mit weiteren Stellen (zum Beispiel dem Gesundheitsamt) festgestellt.

Welche Hilfsangebote bestehen denn im Einzelnen?
Unter anderem bestehen die folgenden Hilfeangebote:

  • Frühförderung für Kinder bis zum Schuleintritt
  • Integrationshelfer für schulpflichtige Kinder
  • weitere ambulante Hilfen (zum Beispiel Autismus-Therapie, Heilpädagogik, Gehörlosenhilfe)
  • Familienentlastende Dienste und Freizeitbetreuung
  • behinderungsbedingte Wohnungsumbauten

Muss ich meine finanziellen Verhältnisse dem Sozialamt gegenüber offenbaren?
Die Leistung ist zumindest teilweise einkommens- und vermögensabhängig. Lassen Sie sich bei uns persönlich beraten. Je nach Hilfsangebot kann teilweise auf eine Prüfung Ihrer Einkommens- und Vermögensverhältnisse verzichtet werden.

Kontakt

 
Thomas Börsch
(M-Z)

Telefon: +49 571 807 22670
Telefax: +49 571 807 32670
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Sabine Osten
Grundsatzangelegenheiten

Telefon: +49 571 807 22671
Telefax: +49 571 807 32671
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Julia Wegehöft
(A-L)

Telefon: +49 571 807 22860
Telefax: +49 571 807 32860
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