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Bildungsregion Kreis Minden-Lübbecke

Infobrief Nr. 22

Inhalt:

01 Vorankündigung: Fachtag Digitalisierung in 11/2019
02 Netzwerk Sprache III zum Übergang von der Kita zur Grundschule präsentiert Arbeitsergebniss
03 NeuesNetzwerk Sprache IV
04 »Wir sind Hirnforscher« - Grundschüler der 3. und 4. Klasse werden zu Hirnforschern
05 Lehren Lernen mit Holz in der Primarstufe
06 ZDI Schülerlabore für die Sekundar- stufe I
07 Mädchen testen MINT: jetzt bewerben!
08 Neue Mitarbeiterin im Kommunalen Integrationszentrum
09 Rucksack Schule-Gruppen unterwegs im Lübbecker Moor
10 »VorAnkommen im Mühlenkreis« - Fachtag Migration und Integration
11 “Wir sind Juden aus Breslau“
12 Fachtag Islam
13 Workshop »Rassismus im Alltag«
14 Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse - ein kostenloses Angebot
15 Ideen für interkulturelle Musikprojekte können Fördermittel in Gesamthöhe von 100.000 Euro gewinnen
16 BNE-Modul: Klima regional und global - Moor und mehr
17 (M)ein Tag an der FH
18 Schnupperstudium
19 37. Parlamentarisches Patenschafts-Programm (PPP) 2020/2021


01 Vorankündigung: Fachtag Digitalisierung  am 19.11.2019

Das Bildungsbüro des Kreises Minden-Lübbecke möchte schon jetzt auf den kommenden Fachtag zum Thema „Digitalisierung in der Bildung im Kreis Minden-Lübbecke“ hinweisen. Hierzu wurde 2018 eine Charta in staatlich kommunaler Verantwortung gemeinsam unterzeichnet, die ab diesem Jahr umgesetzt wird.

In der Ganztagsveranstaltung im Preußenmuseum werden verschiedene Handlungsfelder der Digitalen Bildung anhand von Impulsvorträgen und Fachforen vorgestellt. Darüber hinaus sollen gemeinsam praxistaugliche Lösungen entwickelt werden, bei deren Realisierung alle Partner ihre jeweiligen Ressourcen und Kompetenzen einbringen sollen.

Weitere Informationen zum Programm der Veranstaltung erhalten Sie nach den Sommerferien in Form einer gesonderten Einladung.

Ihr Ansprechpartner im Bildungsbüro                   
Jens Wedig
Tel.: 0571/807-21671
E-Mail: j.wedig@minden-luebbecke.de


02 Netzwerk Sprache III zum Übergang von Kita zu Grundschule präsentiert Arbeitsergebnisse

Bereits zum dritten Mal hat der Kreis Minden-Lübbecke das Netzwerk Frühe Bildung Sprache ausgerichtet. Am 07.05.2019 fand die abschließende Öffentlichkeitsveranstaltung zum Thema „Sprachliche Bildung am Übergang von der Kita in die Grundschule unter besonderer Berücksichtigung von Mehrsprachigkeit“ statt. Zahlreiche Grundschul- und Kitaleitungen sowie pädagogische Fachkräfte kamen in die gastgebende Wichern-Grundschule in Bad Oeynhausen.  

Foto: V.l.n.r. Antje Gieselmann, Anke Beate Steffen, Andreas Pohlmann. Hintere Reihe: Gabriele Butenuth, Ulrike Niehus, Alice Dambrowsky, Angela Wittelmeyer, Annika Terno, Prof. Dr. Timm Albers. Vordere Reihe: Anja Düding, Alexandra Müller, Sina Butenuth, Sabine Scott, Sandra Will, Katrin Augustin.

Im Zentrum standen die Ergebnisse der zweijährigen Kooperation der am Netzwerk teilnehmenden Tandems: Grundschule Werste-Wulferdingsen mit der Johanniter Kita Kunterbunt , Grundschule Wichern-Lohe mit dem Offenen Ganztag Wichern-Lohe und der Ev. Kita Sausewind und Grundschule Eidinghausen mit der Ev. Kita Arche Noah, der Ev. Kita Regenbogen und der Kita Spatzennest.

Die Teilnehmenden berichteten über ihre Erfahrungen hinsichtlich der Kooperation im Netzwerk und präsentierten gemeinsam erarbeitete Projekte. Des Weiteren wurden dem Fachpublikum anhand eines szenischen Spiels Einblicke in die konkrete sprachbezogene Alltagspraxis von Kindern gewährt.

Die Kreisschulamtsleiterin Antje Gieselmann, die Leiterin des Bildungsbüros Anke Beate Steffen und die für die Sprachkompetenzentwicklung zuständige Mitarbeiterin des Bildungsbüros Katrin Augustin informierten das Fachpublikum über die Struktur und die Auswertung der Netzwerkarbeit.

Im Fachvortrag bestätigte Prof. Dr. Timm Albers von der Universität Paderborn seitens der Forschung die Bedeutung der Kooperation von Grundschulen und Kitas, wie sie im Netzwerk Sprache III realisiert wurde. Der Vorteil einer derartigen sprachbezogenen Netzwerkarbeit bestehe zum einen auf der Ebene des gemeinsamen inhaltlichen Lernens, zum anderen verstetige sie gleichzeitig aber auch eine enge Zusammenarbeit von Kitas und Grundschulen am Übergang. Da die Anforderungen an unsere Bildungsinstitutionen immer komplexer werden, sind langfristige Kooperationen zwischen den verschiedenen Einrichtungen als zukunftsweisend anzusehen.

Ihre Ansprechpartnerin im Bildungsbüro
Katrin Augustin
Tel.: 0571/807-21670
E-Mail: k.augustin@minden-luebbecke.de


03 Neues Netzwerk Sprache IV - Zukunftsorientierte Pädagogik im Kontext Sprachförderung im Übergang Kindergarten – Grundschule

Ab September 2019 bietet der Kreis Minden-Lübbecke zum vierten Mal das Netzwerk Frühe Bildung Sprache an. Das neue didaktische Konzept des Netzwerks Sprache IV, „Zukunftsorientierte Pädagogik im Kontext der Sprachförderung beim Übergang Kindergarten - Grundschule“, verzahnt die Durchgängige Sprachbildung mit aktuellen pädagogischen Themen wie beipielsweise: Bilderbücher als Sprachlernort, Sprache und Umwelt, Konfliktlösung und Gewaltprävention mittels Sprache, Sprache als Mittel für Mitbestimmung sowie Sprache in der Trauerarbeit. Inhaltliches Lernen und alltagsintegrierte, ganzheitliche Sprachbildung gehen dabei Hand in Hand.

Die Teilnehmenden arbeiten in Form von Tandems zusammen. Diese setzen sich aus einer Grundschule und einer oder mehreren Kitas zusammen. Auch der Offene Ganztag Schule (Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen etc.) kann im Tandem der jeweiligen Schule teilnehmen.

Die jeweiligen Tandems legen sich in einer Kooperationsvereinbarung auf die gemeinsame Teilnahme am Netzwerk Sprache IV und der sich anschließenden Öffentlichkeitsveranstaltung fest. Sie lernen über einen längeren Zeitraum miteinander und voneinander, so dass sich die Zusammenarbeit entwickeln und verstetigen kann. Die Rahmenbedingungen bezüglich Vorbereitung und Nachbereitung sind flexibel gehalten.

Moderiert werden die sechs Module des Netzwerks Sprache IV wie auch schon die vorangegangen Netzwerke Sprache I-III von der Prozessbegleiterin Frau Ursula Günster-Schöning (s. Bild).

Die sechs Module erstrecken sich über einen Zeitraum von zwei Jahren (20.09.2019 bis 19.02.2021). Sie finden in einem Abstand von circa drei Monaten jeweils an einem Freitag in der Zeit von 9:00 bis 13:00 Uhr statt. Die Örtlichkeit richtet sich danach, aus welchen Kommunen die Teilnehmenden kommen. Die Netzwerkteilnahme ist kostenneutral.

Anmeldeschluss ist der 15. 07.2019.

Hier finden Sie das Anmeldeformular für das Netzwerk Sprache IV sowie die genauere Beschreibung der einzelnen Module: Anmeldeformular

Ihre Ansprechpartnerin im Bildungsbüro
Katrin Augustin
Tel.: 0571/807-21670
E-Mail: k.augustin@minden-luebbecke.de


04  „Wir sind Hirnforscher“ – Grundschüler der 3. und 4. Klasse werden zu Hirnforschern

Warum hat unser Gehirn Falten? Welcher Bereich im Gehirn macht was? Und was hat eigentlich ein Roboter damit zu tun? Diese Fragen sollen im Rahmen des Projektes „Wir sind Hirnforscher“ der Hertie-Stiftung und dem Ministerium für Schule und Bildung erforscht werden. Hierzu stellt die Stiftung interessierten Grundschullehrkräften Hirnforscherboxen für eine Unterrichtsreihe zur Verfügung.

Das Gehirn ist für Kinder auf den ersten Blick abstrakt und schwer zu fassen, da es von außen unsichtbar im Inneren des Kopfes liegt. Wir sind Hirnforscher! macht Kindern die Schaltzentrale unseres Körpers begreifbar. In Nordrhein-Westfalen wird das Projekt der Hertie-Stiftung gemeinsam mit dem Ministerium für Schule und Bildung und den Medienzentren durchgeführt.

Mit Versuchen im Unterricht entdecken Kinder der 3. und 4. Klasse altersgerecht das spannendste Organ unseres Körpers: das Gehirn. Die Unterrichtsreihe benötigt 5-8 Schulstunden und lässt sich unkompliziert mithilfe von leicht verständlichen Anleitungen für die Lehrkräfte in den Sachunterricht einbetten.

Die Hirnforscherboxen mit allen nötigen Materialien, Anleitungen und Arbeitsblättern werden von der Hertie-Stiftung bereitgestellt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Pro Schule wird eine Box verliehen, mit der mehrere Klassen arbeiten können. Ein Bild des Projekts können Sie sich mit dem kurzen Videospot machen: www.ghst.de/nextgeneration/

Termine im Schuljahr 2019/20
Für die folgenden Zeiträume können Sie die Hirnforscherboxen im Schuljahr 2019/20 ausleihen und an Ihrer Schule einsetzen:

2019: 02. September – 11. Oktober, 04. November - 13. Dezember
2020: 07. Januar – 14. Februar, 24. Februar - 03. April, 27. April – 29. Mai, 08. Juni – 26. Juni.

Informationen zum Ablauf

  1. Buchungsanfrage unter hertie-booking-calendar Sie wählen Ihr Bundesland (Nordrhein-Westfalen), Ihr zuständiges Medienzentrum/Bildungsbüro und einen freien Zeitraum für die Ausleihe.
  2. Rückmeldung: Sie erhalten Rückmeldung von der Hertie-Stiftung, ob zum gewählten Zeitraum noch Boxen zur Verfügung stehen. Bei einer Zusage gibt es alle nötigen Informationen zur Ausleihe.
  3. Abholung: Die Hirnforscher-Boxen stehen im vereinbarten Zeitraum im Bildungsbüro des Kreises Minden-Lübbecke zur Ausleihe bereit. Bitte nehmen Sie im Vorfeld Kontakt mit dem Bildungsbüro auf.
  4. Rückgabe: Die Hirnforscherboxen müssen innerhalb des festgelegten Zeitraums wieder zurückgegeben werden. Bitte vereinbaren Sie bereits bei der Abholung einen Abgabetermin.

Ihre Ansprechpartnerin bei der Hertie Stiftung  
Anne Christine Mündnich
E-Mail: muendnich@ghst.de

Ihr/e Ansprechpartner/In im Bildungsbüro
Jens Wedig und Kerstin Rieke
Tel.: 0571/ 807-21671/72
E-Mail: j.wedig@minden-luebbecke.de oder k.rieke@minden-luebbecke.de


05 Lehren und Lernen mit Holz in der Primarstufe

Mit dem Angebot wird das Ziel verfolgt, Lehrkräfte dabei zu unterstützen sicher und fachlich gut aufgestellt die Arbeit mit dem Werkstoff Holz in der Schule zu vermitteln, anzuleiten und umzusetzen. Der Fokus von "Lehren und Lernen mit Holz" liegt auf dem Sachunterricht in den Grundschulen und im Primarbereich der Förderschulen. Dabei bietet das Bildungsbüro Unterstützung in Form einer Lehrerfortbildung, einer Werkzeugkistenausleihe und Begleitmaterialien.

Ihr Ansprechpartner im Bildungsbüro:
Jens Wedig
Tel.: 0571/807-21671
E-Mail: j.wedig@minden-luebbecke.de


06 zdi Schülerlabore: Ein Angebot für die Sekundarstufe I

In den zdi-Schülerlaboren am Berufskolleg Lübbecke mit den Standorten Lübbecke und Espelkamp und am Leo-Sympher-Berufskolleg in Minden können Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 allgemeinbildender Schulen im Klassenverband und in Gruppen kostenlos moderne Industrietechnik hautnah erleben und kennenlernen.

In Lübbecke stehen im Bereich Umwelt- und Gebäudetechnologie/Smart Home verschiedene Module zu den Themen Regenerative Energien von Windkraft über Wärmepumpenprüfstand, Photovoltaik, Solarenergie und Wasserkraft im Fokus, ferner können Lötmännchen oder elektronische Würfel hergestellt werden.

In Espelkamp wird das Modul „Metall- und Automatisierungstechnik“ angeboten. Hierbei wird rechnergestützt ein Werkstück mit einer CAD-Software konstruiert und anschließend mit einem additiv arbeitenden 3D-Drucker produziert. Während des Druckvorgangs wird mithilfe pneumatischer Steuerungstechnik ein zweites Werkstück mit einer pneumatisch betriebenen Presse geprägt. Die Teilnehmer können ihr selbst erstelltes Werkstück mitnehmen.

An den folgenden Terminen im ‚Schuljahr 2019/2020 können beide Labore (Standort Espelkamp, Standort Lübbecke) gebucht bzw. besucht werden:
18.09.2019, 09.10.2019, 30.10.2019, 13.11.2019, 27.11.2019, 04.12.2019, 15.01.2020, 29.01.2020, 12.02.2020, 04.03.2020, 18.03.2020, 29.04.2020, 13.05.2020, 27.05.2020, 17.06.2020

Am Leo-Sympher-Berufskolleg in Minden stehen im Bereich Holz- und Kunststofftechnik praxisnahe Module zu den Themen 3D-Druck mit umweltfreundlichem PLA-Filament, Programmierung/ Bedienung eines CNC-Bearbeitungszentrums (5-Achs) und handwerkliche Holzbearbeitung in der Holzwerkstatt zur Wahl. Im neu ausgestatteten MINT-Labor „nawiLeo“ können aber auch Kursmodule mit chemisch-biologischen Themenschwerpunkten besucht werden.

Weiterführende Informationen zu den Angeboten und Terminen am Leo-Sympher- Berufskolleg finden Sie auf der Homepage der Schule unter zdi-mintlab  oder nawileo.

Die einzelnen Module können auch über die Pädagogische Landkarte unter paedagogische-landkarte angesehen werden.

Buchungen für die Labortermine können über das zdi-Zentrum unter ruffer@zukunft-ausbildung.org vorgenommen werden. Über zdi-minden-luebbecke können Sie sich einen Überblick über weitere Angebote des zdi-Zentrums Minden-Lübbecke verschaffen und erkennen, ob die genannten Termine bereits gebucht sind.

Ihre Ansprechpartnerin im zdi Zentrum Minden-Lübbecke
Carmen Ruffer
Tel.: 0571/784-67820
E-Mail: ruffer@zukunft-ausbildung.org

Ihre Ansprechpartnerin im Bildungsbüro
Kerstin Rieke
Tel.: 0571/807-21672
E-Mail: k.rieke@minden-luebbecke.de


07 Mädchen testen MINT: jetzt bewerben!

Zum vierten Mal startet zum Wintersemester 2019/2020 das Programm „zdi-Campus - Mädchen testen MINT“ an der Fachhochschule Bielefeld. Während des sechsmonatigen Programms erleben (Fach)-Abiturientinnen die Arbeitswelt einer Ingenieurin und lernen gleichzeitig die Anforderungen eines MINT-Studiums an der Fachhochschule kennen. Dabei sind sie an ein bis zwei Tagen pro Woche als „ganz normale Studentinnen“ an der Fachhochschule und verbringen die anderen Tage in einem Unternehmen. Anmeldungen sind noch bis Ende September möglich. Weitere Informationen finden Sie unter www.fh-bielefeld.de/studienorientierung/zdi-campus-maedchen-testen-mint

Ort: Fachhochschule Bielefeld, Interaktion 1, 33619 Bielefeld

Ihre Ansprechpartnerin in der FH
Alina Kosmella
Telefon: 0521 106-7586
E-Mail: alina.kosmella@fh-bielefeld.de


08 Neue Mitarbeiterin im Kommunalen Integrationszentrum

Diana Feuerriegel arbeitet seit dem 01.04.2019 im Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Minden-Lübbecke. Sie koordiniert die Programme „Griffbereit“ und „Rucksack KiTa“. Beide Programme fördern die Mehrsprachigkeit in den Familien und Bildungseinrichtungen. Außerdem ist sie die Ansprechpartnerin im Themenfeld „Integration durch Sport“.

Frau Feuerriegel bringt Erfahrungen aus den Bereichen Unterricht in der Grundschule, Integrations- und Flüchtlingsarbeit und Kinder- Jugend- und Familienhilfe mit.

Ihre Ansprechpartnerin im Kommunalen Integrationszentrum
Diana Feuerriegel
Tel.: 0571/807-21690
E-Mail: d.feuerriegel@minden-luebbecke.de


09 Rucksack Schule-Gruppen unterwegs im Lübbecker Moor

Am 13.06.2019 war es soweit: Unter der Koordination des Kommunalen Integrationszentrum im Schulamt des Kreises Minden-Lübbecke haben die Rucksack Schule-Gruppen mit ihren Familien aus den drei Mindener Grundschulen Eine-Welt-Schule, Hohenstaufenschule und Domschule ihren Schuljahresabschluss gefeiert.

Ziel des Ausflugs war das NABU Besucherzentrum Moorhus in Lübbecke. Dort angekommen wurden die drei Elternbegleiterinnen Gülistan Nayir, Hadil Alnajim und Batul Badran für ihre Arbeit mit den Eltern an den Schulen mit einem Zertifikat über die Qualifizierung und großen Applaus ausgezeichnet.

Im Anschluss ging es zu einer zweistündigen Führung durchs Moor. Die Eltern, Kinder, Elternbegleiterinnen sowie die stellvertretenden Schulleiterinnen Frau Bonitz und Frau Schmidt entdeckten die Besonderheiten des Moores bei einer Führung durch den Moorgarten und einer kleinen Wanderung durch das Moor.

Anschließend wurden auch die Eltern mit einem Zeugnis geehrt und Frau Schmidt bedankte sich im Namen aller Schulleitungen für die gute und konstruktive Zusammenarbeit. Dabei stellte sie besonders das Engagement aller am Programm Mitwirkenden hervor, wie sie sich in der Schule und mit ihren Kindern im Schulalltag einbringen. Ein Picknick mit vielen Köstlichkeiten aus den verschiedenen Herkunftsländern der Eltern rundete die herzlich, lebhafte Veranstaltung ab.

Das Landesprogramm Rucksack Schule ist ein Eltern- und Sprachbildungsprogramm an Grundschulen und richtet sich an Kinder aus der ersten bis zur vierten Klasse und deren Eltern. Ziel ist es, den Eltern die Unterrichtsinhalte ihrer Kinder zeitlich und inhaltlich parallel zum Unterricht zu vermitteln und die Mehrsprachigkeit zu fördern, um die Partnerschaft zwischen Schule und Elternhaus im Rahmen der Entwicklung und Förderung der Kinder zu intensivieren und so die Bildungschancen der Kinder zu erweitern.

Diese Vermittlung geschieht in wöchentlichen Treffen mit einem/r Elternbegleiter/in, die die Inhalte an die Eltern weitergibt, erklärt, Fachworte herausstellt und diese auch in den Familiensprachen bespricht.

Seit dem Schuljahr 2018/19 wird in Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Minden-Lübbecke sowie PariSozial das Landesprogramm „Rucksack Schule“ in einer Pilotierung bis 2020 an aktuell drei Mindener Grundschulen (s.o.) durchgeführt.

Foto: Diana Feuerriegel (KI)
Eltern und ihre Kinder der drei Rucksack Schule-Gruppen von der Eine-Welt-Schule, der Hohenstaufenschule und der Domschule aus Minden gemeinsam mit Elternbegleiterinnen, stellvertretenden Schulleiterinnen und der Koordinatorin aus dem Kommunalen Integrationszentrum (KI) des Kreises Minden-Lübbecke.

Ihre Ansprechpartnerin im Kommunalen Integrationszentrum
Patricia Intemann
Tel.: 0571/807-21710
E-Mail: p.intemann@minden-luebbecke.de


10 „VorAnkommen im Mühlenkreis“ - Fachtag Migration und Integration

Am 21.09.2019 wird das Kommunale Integrationszentrum des Kreises Minden-Lübbecke in der Kampa-Halle in Minden einen ganztägigen Fachtag mit dem Titel „VorAnkommen im Mühlenkreis“, Fachtag Migration und Integration anbieten. Es sind Vorträge zu aktuellen Themen, sowie Informationsstände geplant. Nähere Informationen ab August 2019 unter: www.minden-luebbecke.de/Service/Bildung-und-Schule/Kommunales-Integrationszentrum/.

Ihre Ansprechpartnerin im Kommunalen Integrationszentrum
Heike Marx
Tel.: 0571/807-21713
E-Mail: h.marx@minden-luebbecke.de


11 "Wir sind Juden aus Breslau"                                                                                    

Zwei Film-Sonderaufführungstermine am 9.10.2019 und 10.10.2019 in Espelkamp

Ein Kinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies, der 2017 den Deutsch-Polnischen Kulturpreis Schlesien und die Ehrenmedaille der Europäischen Kulturhauptstadt Wroclaw erhalten hat. Die Sondervorführungen in Espelkamp werden mit einleitenden Worten durch die Regisseurin Karin Kaper eröffnet. Im Anschluss daran gibt es die Möglichkeit, die Inhalte des Films in einem Filmgespräch zu diskutieren.

Zum Inhalt:

Ein Film von aktueller Brisanz, der ein eindringliches Zeichen setzt gegen stärker werdende nationalistische und antisemitische Strömungen in Europa. Ein Film, der aufzeigt, wohin eine katastrophale Abschottungspolitik gegenüber Flüchtlingen führt. Ein Film, der anhand der Lebensschicksale der Protagonisten auch die Gründung des Staates Israel mit den Erfahrungen des Holocaust in Verbindung setzt.

Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, fühlten sich in Breslau, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde, beheimatet. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal  der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen, einige überlebten das Konzentrationslager Auschwitz. Der Heimat endgültig beraubt, entkamen sie in alle rettenden Himmelsrichtungen und bauten sich in den USA, England, Frankreich, und auch in Deutschland ein neues Leben auf. Nicht wenige haben bei der Gründung und dem Aufbau Israels wesentlich mitgewirkt.

14 Zeitzeugen stehen im Mittelpunkt des Films. Sie erinnern nicht nur an vergangene jüdische Lebenswelten in Breslau. Ihre späteren Erfahrungen veranschaulichen eindrücklich ein  facettenreiches Generationenporträt. Einige von ihnen nehmen sogar den Weg in die frühere Heimat auf sich, reisen ins heutige Wrocław, wo sie einer deutsch-polnischen Jugendgruppe begegnen. Gerade in Zeiten des zunehmenden Antisemitismus schlägt der Film eine emotionale Brücke von der Vergangenheit in eine von uns allen verantwortlich zu gestaltende Zukunft.

Filmszene: Abraham Ascher mit Workshop-Teilnehmer/innen

FBW: Prädikat Wertvoll FSK: ab 12 Jahre Länge: 108 Minuten

Produktion und Eigenverleih des Films wurden von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) gefördert.

Weitere Infos unter: www.judenausbreslaufilm.de

Ihr Ansprechpartner im Kommunalen Integrationszentrum/NRWeltoffen                    
Daniel Kapteina
Tel.: 0571/807-21683
E-Mail: d.kapteina@minden-luebbecke.de


12 Fachtag Islam

Am 26.09.2019 richtet die Fachstelle NRWeltoffen einen Fachtag zum Thema „Islam“ im soziokulturellen Zentrum in Espelkamp aus. Schwerpunktmäßig soll es um die Vielfalt im Islam gehen, die es wie bei vielen anderen Religionen auch dort gibt.

Ihr Ansprechpartner im Kommunalen Integrationszentrum/NRWeltoffen
Daniel Kapteina
Tel.: 0571/807-21683
E-Mail: d.kapteina@minden-luebbecke.de


13 Workshop „Rassismus im Alltag“

Unter dem Thema „Rassismus im Alltag“ fand am 17. Juni 2019 ein Workshop des Kommunalen Integrationszentrums in Kooperation mit der Fachstelle NRWeltoffen im Schulamt des Kreises Minden-Lübbecke in den Räumen der Parität in Lübbecke statt.

Lehrerinnen und Lehrer sowie Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter sehen sich in ihrem Arbeitsalltag vermehrt mit Rassismus konfrontiert. Immer häufiger geraten sie in Situationen, in denen Schülerinnen und Schüler, weil sie geflüchtet sind oder (vermeintlich) aus einem anderen Land kommen, mit rassistischen Parolen in menschenverachtender Weise beschimpft oder diskriminiert werden. Und wer kennt nicht die Erfahrung, wie schwierig es ist in solchen Situationen adäquat zu reagieren?

Was bedeutet Rassismus eigentlich? Wo werde ich in meiner täglichen Arbeit und im Alltag mit Rassismus konfrontiert? Wie kann ich Vorurteile entkräften und der Verbreitung von rassistischen Vorurteilen entgegenwirken? Und nicht zuletzt: Wie reagiere ich in solchen Situationen? – Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Workshops. Die Teilnehmenden wurden ermutigt sensibel mit dem Thema Rassismus umzugehen und sich entschieden gegen Hass und Menschenfeindlichkeit zu stellen.

Der Workshop wurde von den Teilnehmenden gut angenommen, es wurde der Wunsch nach einem weiteren Workshop zum Thema „Rassismus“ geäußert. Im Herbst 2019 soll ein weiterer Workshop angeboten werden.

Ihre Ansprechpartnerin im Kommunalen Integrationszentrum 
Susanna Bormann
Tel.: 0571/807-21680
E-Mail: s.bormann@minden-luebbecke.de


14 Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse – ein kostenloses Angebot

Die IHK Ostwestfalen zu Bielefeld bietet allen Interessierten zur Anerkennung eines ausländischen Berufsabschlusses eine kostenlose Beratung an. Mehr finden Sie unter: https://www.ostwestfalen.ihk.de/ausbildung/fuer-ausbilder/anerkennung-auslaendischer-berufsschulabschluesse/

Ihre Ansprechpartnerin bei der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld
Şengül Budak
Berufsbildung International
Elsa-Brändström-Str. 1-3, 33602 Bielefeld
Tel: 0521 554-163, Fax: 554-5163
E-Mail: s.budak@ostwestfalen.ihk.de

Die Mozaik IQ NRW Anerkennungs- und Qualifizierungsberatungsstelle bietet ebenfalls allen Interessierten zur Anerkennung eines ausländischen Berufsabschlusses eine kostenlose Beratung an. Mehr finden Sie unter: Mehr

Ihre Ansprechpartnerin der IQ Anerkennungs- und Qualifizierungsberatungsstelle MOZAIK im nördlichen Ostwestfalen
Makbule Çevik
Herforder Str. 46, 33602 Bielefeld
Tel.: 0521-329 709-0


15 Ideen für interkulturelle Musikprojekte können Fördermittel in Gesamthöhe von 100.000 Euro gewinnen

Neue Musikprojekte mit Kindern und Jugendlichen unterschiedlichster Herkunft haben wieder die Chance, von der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung gefördert zu werden. Die Bewerbungsphase für die bundesweite „Ideeninitiative ‚Kulturelle Vielfalt mit Musik‘“ startet jetzt.

Die bundesweite „Ideeninitiative ‚Kulturelle Vielfalt mit Musik‘“ der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung (LMKMS) sucht ab sofort zum zwölften Mal vorbildliche Musikprojekte. Bewerben können sich Projekt-Initiatoren, die durch Musik, Bildende und Darstellende Kunst oder Literatur das Miteinander von Kindern und Jugendlichen verschiedener kultureller Herkunft stärken möchten. Dazugehören können beispielsweise Verantwortliche in Kindergärten, Schulen, Vereinen und Verbänden sowie Stiftungen. Auch die Bewerbungen einzelner Initiativen mit gemeinnützigen Projektpartnern sind sehr willkommen.

Die Projekte sollen zeigen, wie kulturelle Vielfalt gelebt wird und sich sprachliche Hürden durch Musik und die Künste überwinden lassen. Je besser das gelingen kann, desto höher sind die Chancen auf eine Förderung. Außerdem sollten die Kinder und Jugendlichen in allen Phasen des Vorhabens aktiv beteiligt werden. Die LMKMS möchte besonders auch Initiativen für eine Bewerbung begeistern, die sich dafür einsetzen, Geflüchtete zu integrieren.

Insgesamt stehen in diesem Jahr 100.000 Euro Fördermittel bereit, um maximal 20 Projektideen mit bis zu 7.500 Euro zu fördern. Erst 2018 hatte die LMKMS die Fördermittel verdoppelt, um der Bedeutung des interkulturellen Miteinanders in unserer Gesellschaft noch größere Rechnung zu tragen. Interessierte können sich bis zum 25. September 2019 per Onlineformular auf der Internetseite der LMKMS bewerben: www.kultur-und-musikstiftung.de

Zu beachten ist, dass die Projekte eine Laufzeit von zunächst sechs Monaten nicht überschreiten sollen. Bereits gestarteten Projekten kann keine Förderung zugutekommen, lediglich neuen Projekten oder mit ergänzenden Bausteinen.

Welche Ideen beim Wettbewerb im vergangenen Jahr überzeugt haben, können Sie auf der Webseite www.kultur-und-musikstiftung.de nachlesen.

Das Wichtigste im Überblick:

Bewerbungsstart: 13. Juni 2019
Bewerbungsende: 
25. September 2019
Bewerbungen über: www.kultur-und-musikstiftung.de
Förderungssumme: 
Bis zu 7.500 Euro je Projekt
Gefördert werden: 
Projektideen von Bildungseinrichtungen, Vereinen, Verbänden, Stiftungen oder individuellen Initiativen mit gemeinnützigen Partnern   
Gewinnerbekanntgabe: 
Mitte November 2019

Ihre Ansprechpartnerin in der Kultur- und Musikstiftung
Nadine Sträter
Tel.: 0 52 41 / 81-81 533
E-Mail: straeter@kultur-und-musikstiftung.de
Internet: www.kultur-und-musikstiftung.de


16 BNE-Modul: Klima regional und global – Moor und mehr am Donnerstag, 11. Juli 2019 in Lübbecke

Zum Thema:

Der Klimawandel ist auch für Schüler ein im Alltag ständig präsentes Thema. Wie lässt sich ein Lebensraum wie das Moor nutzen, um Zusammenhänge zwischen Abläufen in einem Ökosystem und dem Weltklima anschaulich zu erklären? Wir stellen verschiedene Beispiele vor, wie man Schülerinnen und Schülern die Bedeutung des Ökosystems Hochmoor für das Klima mit kleinen Versuchen verdeutlichen kann, und geben Anregungen, wie Schülerinnen und Schüler selber aktiv werden können, um entsprechend ihrer Möglichkeiten das Klima zu schützen. Die Workshops richten sich an alle Schulformen und Kitas. Weil ein Teil der Veranstaltung im Moorgarten stattfindet, bitten wir darum, darauf zu achten, wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk mitzubringen.

Anmeldung:

Per E-Mail an sdz.moorhus@ewe.net mit Anmeldebogen http://event.nua.nrw.de/prod/Download/14009 oder per Post bis zum Anmeldeschluss am 01.07.2019.

Die Kosten betragen 25,- €. Der Betrag ist Bar vor Ort zu entrichten. Für die Kampagnenschulen und Partner von Schule der Zukunft ist die Veranstaltung kostenlos.

Flyer zum Download http://event.nua.nrw.de/prod/Download/14009


17 (M)ein Tag an der FH

(M)ein Tag an der FH bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihr Wunsch-Studienfach und dessen Ausrichtung an der Fachhochschule Bielefeld kennen zu lernen. Begleiten Sie einfach eine Studentin oder einen Studenten einen Tag lang, um Ihr Wunsch-Studienfach zu erleben und einen kleinen Einblick zu bekommen, wie Studieren "funktioniert". 

Das Programm richtet sich an interessierte Schülerinnen und Schüler, die noch zwei Jahre oder weniger bis zu ihrem Abschluss haben. Auch andere Studieninteressierte, z.B. mit einer beruflichen Qualifikation, können an diesem Programm teilnehmen. Voraussetzung ist, dass Sie sich schon grundlegend über den Studiengang informiert haben. 

Anmeldung: per E-Mail anzsb@fh-bielefeld.de

Ort: Fachhochschule Bielefeld, Interaktion 1, 33619 Bielefeld oder

Fachhochschule Bielefeld, Standort Minden, Artilleriestraße 9, 32427 Minden  (je nach Studiengang)

Ihre Ansprechpartnerin der  FH
Alina Kosmella
Telefon: 0521 106-7586
E-Mail: alina.kosmella@fh-bielefeld.de


18 Schnupperstudium

Das Schnupperstudium bietet Studieninteressierten die Möglichkeit, in den Alltag der Studierenden der Fachhochschule Bielefeld "hineinzuschnuppern".

Sie nehmen dabei an ausgewählten Lehrveranstaltungen teil, die regulärer Bestandteil des Vorlesungsverzeichnisses der Fachbereiche sind und unter realen Bedingungen stattfinden.

Selbstverständlich können auch Studierende, die sich umorientieren und einen Fachwechsel prüfen möchten, vom Schnupperstudium profitieren.

Das Schnupperstudium ist möglich:

  • im Sommersemester von Ende März bis ca. Mitte Juni 
  • im Wintersemester von Ende September bis Mitte Dezember

Anmeldung: per E-Mail an zsb@fh-bielefeld.de

Ort: Fachhochschule Bielefeld, Interaktion 1, 33619 Bielefeld oder

Fachhochschule Bielefeld, Standort Minden, Artilleriestraße 9, 32427 Minden 

Ihre Ansprechpartnerin der  FH
Alina Kosmella
Telefon: 0521 106-7586
E-Mail: alina.kosmella@fh-bielefeld.de


19 37. Parlamentarisches Patenschafts-Programm (PPP) 2020/2021

Auch im kommenden Jahr vergibt der Deutsche Bundestag wieder bundesweit Stipendien für ein Austauschjahr in den USA. Dieses richtet sich an Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 15 und 17 Jahren sowie junge Berufstätige im Alter bis zu 24 Jahren.

Seit dem 2. Mai 2019 können sich die Jugendlichen für das Programmjahr 2020/2021 bewerben. Um auf das PPP aufmerksam zu machen, sind Schulen angeschrieben und Plakate sowie Flyer versendet worden. Zusätzliche Poster lassen sich über das Internet unter https://www.bundestag.de/ppp anfordern. Dort können auch alle weiteren Informationen über das PPP und das Bewerbungsverfahren eingesehen werden.

Die Bewerbungsphase endet am 13. September 2019.


Termine

Veranstaltungen, Gremien und Workshops

Wenn Sie unseren Infobrief abonnieren möchten, nutzen Sie bitte das Anmeldeformular: Newsletter abonnieren

Mehr Informationen erhalten Sie auf Bildung und Schule

 

Copyright:
Kreis Minden-Lübbecke
Schulamt
Portastraße 13
32423 Minden
www.minden-luebbecke.de/Service/Bildung-und-Schule

 Im Auftrag:
Redaktion: Jens Wedig
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