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AD(H)S und Konzentrationsstörungen in der Schule – (k)ein alter Hut?
(Kurs Nr. II-2)

Es gibt sie immer noch: Schülerinnen und Schüler mit den Symptomen einer Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADS bzw. ADHS). Unkonzentriert, unorganisiert, manchmal verträumt, manchmal zappelig und impulsiv. Und auch die Fragen und Unsicherheiten, die sich beim Unterrichten solcher Kinder in den Schulen auftun, haben sich in den letzten Jahren nicht wirklich verändert – trotz langjähriger Präsenz des Themas AD(H)S in den Medien. Zuletzt ist es allerdings ruhig geworden um Zappelphilipp und Träumerchen: AD(H)S – ein alter Hut?

Ziel der Fortbildung ist es, das in Schule unvermindert relevante Problem der Aufmerksam-keits- und Konzentrationsschwierigkeiten aufzugreifen und Antworten auf die wichtigsten Fragen zu geben: Gibt es AD(H)S wirklich? Wenn ja: Was ist das – und wie kann man es erkennen? Vor allem aber: Wie gehen wir mit den betroffenen Kindern um? Wie fördern wir die Konzentration? Und was kann Schule tun?

Zielgruppe: Lehrkräfte der Primar- und Orientierungsstufe (Klassen 1-6), alle Schulformen

Zeit und Ort: Mittwoch, 13. Mai 2020, 9.00 – 16.00 Uhr, in den Räumen der Regionalen Schulberatungsstelle, Portastr. 9, 32423 Minden

Anmeldung: Bitte telefonisch oder per E-Mail mit dem Stichwort „AD(H)S“ an das Sekretariat der Regionalen Schulberatungsstelle (schul-undfamilienberatung@minden-luebbecke.de oder 0571 / 807-12000).

Anmeldeschluss: Do., 30.04.2020 (Teilnahmeplätze sind begrenzt; Anmeldungen werden nach Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt)

Ansprechpartner: Mirko Fridrici, Tatjana Grieck