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Standardisierte Testverfahren für Kinder und Jugendliche (SchiLf / auf Anfrage)

Zum Inhalt:

Diese zweiteilige Fortbildung richtet sich an Sonderpädagoginnen und -pädagogen bzw. Förderschullehrkräfte, die mit standardisierten Testverfahren arbeiten oder arbeiten möchten und an einer Auffrischung bzw. Vertiefung ihrer testdiagnostischen Kenntnisse interessiert sind. Außerdem besteht die Möglichkeit, neue Testverfahren für den Einsatz bei Kindern und Jugendlichen kennenzulernen.

Teil (1) – Vortrag: Testtheoretische Grundlagen und Kriterien für die Auswahl geeigneter Tests. In diesem eher „theoretischen“ Teil geht es darum, die Grundidee standardisierter Testverfahren anschaulich zu erläutern sowie Möglichkeiten und Grenzen bei ihrem Einsatz zu erkunden. Darüber hinaus werden wichtige statistische Grundbegriffe besprochen, die für das Verständnis und die verantwortungsvolle Interpretation von Testergebnissen unerlässlich sind. Die abschließend vorgestellten allgemeinen Testgütekriterien sollen bei der Auswahl von Testverfahren für die eigene praktische Arbeit helfen.

Teil (2) – Workshop: Testdurchführung, Testauswertung und Testinterpretation am Beispiel ausgewählter Testverfahren. Im praktisch orientierten zweiten Teil der Fortbildung werden zunächst allgemeine Grundlagen der Testdurchführung, -auswertung und-interpretation vermittelt. Anschließend werden konkrete Testverfahren vorgestellt und praktisch erprobt, die nach Bedarf und / oder Interesse der Teilnehmer ausgewählt werden können (z. B. WISC V, K-ABC II, IDS, RIAS, BUEGA, CFT 1 R bzw. CFT 20 R o. ä.; aber auch Persönlichkeitstests oder Fragebogen). Auch eine intensivere Schulung im Umgang mit einem konkreten Testverfahren ist möglich.

Zielgruppe: Lehrkräfte für Sonderpädagogik / Förderschullehrkräfte aller Schulformen

Zeitlicher Umfang: Teil I (Vortrag): 2,5 Std.; Teil II (Workshop): nach Absprache

Ansprechpartner: Mirko Fridrici, Christiane Scholz

Durchführung auf Anfrage.