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19.12.2018

Nach PCB-Fund in Futtermitteln - Sperre aufgehoben

Nach PCB-Funden in Futtermitteln eines Futtermittelherstellers aus Nordrhein-Westfalen musste auch das Veterinäramt des Kreises Minden-Lübbecke den Betrieb eines Geflügelhalters sperren. Die Tiere, die bei erneuter Untersuchung eine Belastung aufwiesen, sind nicht in die Lebensmittelkette gelangt. Damit sind die Sperren, die für Teilbereiche des Betriebes galten, jetzt aufgehoben worden.

Das Veterinäramt war außerdem weiteren Verdachtsfällen nachgegangen und hatte weitere Betriebe im Kreisgebiet geprüft, für die das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) entsprechende Futtermittellieferungen ermittelt hatte. Bei der Prüfung von diesen Futtermittellieferungen in schweinehaltende Betriebe haben sich allerdings keine Auffälligkeiten ergeben. Dies wurde durch die Eigenkontrollen der Betriebe bestätigt.