neugierige Kühe
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Pillendose und Spritze
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Gänse mit Wasser
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Getreide
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Biene auf Löwenzahn
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Welpen, Kitten und andere Heimtiere
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Koi an der Wasseroberfläche
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Industrielle Fleischverarbeitung
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Wildschweinmonitoring

Die Früherkennung ist eine der wichtigsten Maßnahmen zum Schutz vor einer Ausbreitung der Seuche. Alle Wildschweine sollen daher auf ASP untersucht werden.

Wenn Sie ein totes Wildschwein entdecken, melden Sie diesen Fund bitte umgehend dem Veterinäramt, das zu den üblichen Dienstzeiten unter der Rufnummer 0571/807-24000 zu erreichen ist. An Wochenenden und Feiertagen kann die Meldung über die Kreisleitstelle (Tel.: 05703/981120) erfolgen. Des Weiteren können Funde beim Landesamt für Verbraucherschutz und Ernährung Nordrhein-Westfalen (LAVE) unter der Telefonnummer 0049 (0)201 / 714488 gemeldet werden. Der Bereitschaftsdienst des LAVE kümmert sich in Abstimmung mit den Kommunen um die schnelle Sicherung und Untersuchung des Wildschweins.
Bitte achten Sie darauf nichts am Fundort des Kadavers anzufassen! Wenn Sie Kontakt mit dem Kadaver hatten, reinigen Sie alles so gründlich wie möglich, um eine Verbreitung zu vermeiden.

Neben der Untersuchung von Kadavern stellt die Beprobung erlegter Wildschweine eine weitere wichtige Säule des Monitoring dar. Daher wird darum gebeten, Proben von im Kreis Minden-Lübbecke erlegten Wildschweinen zu entnehmen. Hierzu sollen EDTA-Blutproben entnommen werden (Merkblatt Beprobung und Probenbegleitschein). Wen Sie im Ausnahmefall auch Proben bei aufgefundenen Kadavern entnehmen, ist entsprechend der Vorgaben im Merkblatt Beprobung zu verfahren.