Eine Ärztin klebt ein buntes Pflaster auf den Arm einer Patientin.
CDC;Unspalsh, © Unsplash

Praktische Infos für Einrichtungen in Gesundheit, Soziales, Bildung und Arbeitswelt

Hitzewellen können anstrengend sein – besonders für Menschen aus hitzegefährdeten Risikogruppen. Daher finden Sie auf dieser Seite Tipps und Ratschläge speziell für Personen mit besonderem Hitzeschutzbedarf.

Hitzeschutztipps für Pflege- und Betreuungseinrichtungen

Bewohner*innen von Pflege- und Betreuungseinrichtungen können besonders sensibel auf Hitze reagieren, weshalb eine gute Vorbereitung auf Hitzewellen entscheidend ist.

Mit Klick auf die Schaltfläche finden Sie Tipps und Ratschläge für Pflege- und Betreuungseinrichtungen zum Umgang mit Hitze. Einige der Tipps eignen sich auch für die ambulante Pflege.

Hitzeschutztipps für Kitas und Schulen

Kinder sind besonders hitzeempfindlich – je jünger sie sind, desto größer ist ihr Schutzbedarf. Gleichzeitig verbringen Kinder, genauso wie das pädagogische Personal, immer mehr Zeit in Kitas und Schulen. Diese Lebensräume müssen daher gut auf Hitzewellen vorbereitet sein, um Belastungen für Kinder und Mitarbeitende möglichst zu vermeiden. 

Der Arbeitsplatz spielt beim Hitzeschutz eine zentrale Rolle, da Arbeitnehmer einen großen Teil des Tages bei der Arbeit verbringen. Höheres Wärmeaufkommen kann in jedem Arbeitsbereich zur Belastung werden – ob im Büro, in der Produktion, im Handel, Außendienst oder bei Arbeiten im Freien.

Hitzeschutztipps für Betriebe

Arbeitgeber tragen hier eine besondere Verantwortung: Grundlage sind hierfür das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV). Aber auch über gesetzliche Vorgaben hinaus lassen sich viele praktische Maßnahmen umsetzen, um Beschäftigte bei heißen Temperaturen zu entlasten und ihre Gesundheit zu schützen.

Hitzeschutztipps für soziale Hilfseinrichtungen

Soziale Einrichtungen betreuen sehr unterschiedliche Zielgruppen – von Familien mit geringem Einkommen über Menschen mit Suchterkrankungen bis hin zu Wohnungslosen. Viele davon sind bei Hitze besonders gefährdet. Um gesundheitliche Risiken durch hohe Temperaturen zu verringern, ist eine frühzeitige Vorbereitung auf Hitzewellen besonders wichtig.

Mit Klick auf die Schaltfläche finden Sie Tipps und Ratschläge für soziale Einrichtungen zum Umgang mit Hitze. Die Hinweise sind aufgrund der breiten Zielgruppen von sozialen Hilfseinrichtungen bewusst breit gefasst.

Arbeitshilfen zum einrichtungsbezogenen Hitzeschutz des LfGA.NRW

Das Landesamt für Gesundheit und Arbeitsschutz Nordrhein-Westfalen (LfGA.NRW) stellt ab sofort praxisorientierte Arbeitshilfen für den einrichtungsbezogenen Hitzeschutz online zur Verfügung. Gemeinsam mit Expert*innen aus dem Gesundheits- und Pflegebereich entwickelt, bieten sie konkrete Unterstützung bei der Planung und Umsetzung individueller Schutzmaßnahmen. Verfügbar sind:

Enthalten sind sowohl kurzfristig umsetzbare Verhaltensempfehlungen – etwa zu Trinkverhalten und Ernährung – als auch mittel- und langfristige Maßnahmen zur Anpassung der räumlichen Umgebung. 

Weitere Information dazu finden Sie auch hier: